Bis zum Endprodukt ist viel Arbeit und sind auch zahlreiche Stunden erforderlich. Aber seht selbst...
Mühlenkörper und -köpfe werden ausgebohrt und mit einer seitlichen Nut für das hochwertige Keramikmahlwerk versehen.
Ein Prozess, der millimetergenaue Arbeit erfordert!
Ausbohren des Mühlenkopfes:
Auch hier mit einer seitlichen Nut für den Mahlkopf auf der Innenseite des Loches.
Nun können sie in Form gemacht werden.
Die Form spiegelt den Wiedererkennungswert der Drechselarbeit.
Der Mühlenkörper hat schon seine Endform, der Kopf wird später noch geformt.
Die Form am Stirnholz (Deckeloberseite) wird mit einer separaten Einspannung gemacht.
Alle Mühlen sind nun gedrechselt, jetzt wird geölt.
Als Öl kommen hier zwei Produkte zum Einsatz, die hervorragend für Mühlen geeignet sind.
Nach der ersten Ölung glänzen sie schon ordentlich.
Dabei ist zu achten, dass nicht zuviel Öl aufgetragen wird, sonst verklebt das Öl mit dem Holz.
Vor der zweiten Ölung wird poliert.
Niedrige Drehzahl und mässiger Druck sind da erforderlich.
Die Mahlwerkstangen werden einzeln angepasst.
Also werden die Alustangen gekürzt und die Enden neu verschliffen.
Die fertigen Mühlen:
- 2 x Walnuss
- roter Eukalyptus
- Tulpenbaum
- Elsbeere
- Platane
- Stechpalme
- Eiche
Was meinst du:
- Welches Holz würdest du bevorzugen?
- Wie sollte deine optimale Form aussehen?
Schreibs doch in den Kommentaren nieder...
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